Blick in die DEL: Berlin kann auswärts doch noch gewinnen

16. November 2016

Die Fischtown Pinguins konnten sich am Dienstagabend entspannt zurücklehnen. Sie hatten in der DEL spielfrei. Sechs andere Teams mussten ran. Dabei haben die Eisbären Berlin ihre Auswärtspleitenserie beendet und die Krefeld Pinguine 5:3 (1:2, 2:0, 2:1) besiegt.

Darin Olver erzielte in der 52. Minute den erlösenden Treffer zum 4:3 für den Rekordmeister. André Rankel machte mit dem 5:3 ins leere Tor Sekunden vor dem Ende alles klar.

DEL: Krefeld kann zu Hause nicht mehr gewinnen

Die Mannschaft von Uwe Krupp kehrte damit trotz eines frühen 0:2-Rückstands nach zuletzt sechs Niederlagen auf fremden Eis mit einem Erfolg zurück nach Berlin – die Serie der Gastgeber dagegen hält an. Seit dem ersten Spieltag Mitte September hat Krefeld kein Heimspiel mehr gewonnen.

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Straubing Tigers verliert gegen Nürnberg in der Verlängerung

Noch spannender war es in Bayern. Die Straubing Tigers, nächster Gegner der Fischtown Pinguins (Freitag, 18. November, 19.30 Uhr, Eisarena), konnten nach ihren beiden überraschenden Siegen gegen die Topteams aus Mannheim und Köln nicht nachlegen und mussten sich den Nürnberg Ice Tigers in der Verlängerung 3:4 (1:0, 1:3, 1:0, 0:1) geschlagen geben. DEL-Rekordtorjäger Patrick Reimer traf dabei zum 3:2 für die Gäste aus Franken und half mit beim Sprung auf Platz drei der Tabelle.

Die Grizzlys aus Wolfsburg bleiben in Augsburg ohne Torerfolg

Dabei profitierte Nürnberg auch von der Niederlage der Grizzlys Wolfsburg bei den Augsburger Panthern. Die Gäste verpassten es durch das 0:3 (0:1, 0:1, 0:1) ihrerseits, auf Rang drei zu klettern. (dpa)

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