Nürnberg ist nicht zu stoppen

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6. Januar 2017

Nach zuletzt drei Siegen in Serie setzte es für die Fischtown Pinguins in der DEL am Freitagabend eine Niederlage. Gegen den Tabellzweiten, die Nürnberg Ice Tigers, verloren sie vor 4647 Zuschauern in der ausverkauften Bremerhavener Eisarena mit 0:3 (0:0, 0:2, 0:1). Für die Gäste war es der neunte Sieg in Serie.

Wie erwartet stand Stürmer David Zucker nach langer Verletzungspause wieder auf dem Eis. Christoph Körner, Andrew McPherson und Steve Slaton waren nicht im Kader.

Nürnberg ist sehr gut organisiert und lässt wenig zu

Nürnberg startete mit dem Selbstvertrauen aus acht Siegen in Serie stark und hatte die ersten Chancen. Die Pinguins taten sich zunächst in der Offensive schwer. Ihre besten Gelegenheiten hatten sie bei eigener Unterzahl durch Jordan Owens und Mike Hoeffel. Auf der anderen Seite hielt Pinguins-Torhüter Jerry Kuhn stark gegen David Steckel und Patrick Reimer. Nach 20 Minuten blieb es beim 0:0.

Jack Combs scheitert mit einem Penalty

Zu Beginn des Mitteldrittels hatte Jack Combs die Chance, die Pinguins in Führung zu bringen. Doch er scheiterte in der 21. Minute mit einem Penalty an Gäste-Torhüter Andreas Jenike. Stattdessen schlugen die Gäste zweimal zu. Brandon Prust (26.) traf zum 1:0, Steven Reinprecht erhöhte in der 32. Minute auf 2:0.

3:0 für Nürnberg durch Andrew Kozek bringt die Entscheidung

Im Schlussdrittel hatte Rob Bordson mit einem Schuss die Chance auf den Anschlusstreffer, aber er scheiterte. Stattdessen gelang den Ice Tigers in der 49. Minute durch Andrew Kozek das 3:0. Das war die Entscheidung.

 

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