Pinguins schnappen sich das Fell der Eisbären

16. Oktober 2016

Die Fischtown Pinguins haben dem nächsten Favoriten ein Bein gestellt und DEL-Rekordmeister Eisbären Berlin mit 3:1 geschlagen. Vor 4647 begeisterten Fans in der ausverkauften Eisarena erzielten Cory Quirk, Jason Bast und Jack Combs die Tore für die Bremerhavener.

Den Pinguins fehlten weiterhin Jeremy Welsh, Mike Moore und Jordan George. Im Tor stand Jani Nieminen, nachdem zuletzt Jerry Kuhn dreimal gespielt hatte.

Brock Hooton scheitert am Pfosten

Berlin hatte die ersten beiden guten Torchancen, die Torhüter Jani Nieminen zunichte machte. Die Pinguins waren in der 5. Minte im Powerplay der Führung nah. Brock Hooton scheiterte am Pfosten. Und später parierte Eisbären-Torhüter Petri Vehanen gut gegen Marian Dejdar. So blieb das erste Drittel torlos.

Cory Quirk trifft im Powerplay

Die Eisbären starteten mit einem Pfostenschuss von Jamie MacQueen ins Mitteldrittel. Auf der anderen Seite tankte sich Christoph Körner durch, scheiterte aber an Vehanen. In der 31. Minute gingen die Pinguins 1:0 in Führung. Cory Quirk traf im Powerplay nach Pass von Jordan Owens. Mit einer Einzelaktion von Micki Dupont glichen die Berliner in der 35. Minute zum 1:1 aus.

Jason Bast erzielt den Siegtreffer

Das Spiel blieb auch im Schlussdritel offen. Micki Dupont hatte die beste Chance zum Führungstreffer der Berliner, auf Seiten der Pinguins hatte Brock Hooton zweimal kein Schussglück. Das hatte dafür Jason Bast, der in der 57. Minute eiskalt blieb und zum 2:1 traf. Mit einem Empty-Net-Goal machte Jack Combs den Sieg der Pinguins in der 60. Minute perfekt.

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