Pinguins wollen die Eisbären bändigen

21. November 2017

Aller guten Dinge sind drei: Die Fischtown Pinguins wollen am Mittwochabend (19.30 Uhr, Eisarena) gegen die Eisbären Berlin im dritten Anlauf endlich den ersten Sieg in der Deutschen Eishockey-Liga nach der Länderspielpause feiern.

Pinguins müssen die Scheibenverluste minimieren

Damit dies gelingt, muss das Team vor allem die leichten Scheibenverluste aus den vergangenen Partien wieder minimieren. „Es war nicht so dramatisch, wie ich es im und nach dem Spiel in Schwenningen gesehen haben. Was mir aber nicht gefallen hat, war, dass es sich immer wieder wiederholt hat. Es gibt Tage, da fühlt man sich nicht so top, dann muss man halt einfacher spielen und nicht immer den Pass durch die Mitte“, kritisiert Popiesch.

Eisbären sind stark von der Blauen Linie

Zumal die Berliner solche Fehler am Mittwochabend noch härter bestrafen werden als zuletzt Schwenningen. Der Tabellendritte hat fünf der jüngsten sieben Partien für sich entschieden, ist besonders in der Zone rund um das Tor präsent und brandgefährlich von der Blauen Linie. Wenn sie eine Chance wittern, schlagen sie eiskalt zu und haben dafür die nötige Qualität.

Namhafte Ausfälle bei den Berlinern

Allerdings fallen mit Louis-Marc Aubry und André Rankel zwei Leistungsträger der Berliner weiterhin aus. Zuletzt agierten die Eisbären nur mit drei Angriffsreihen. Genau darin könnte der Schlüssel zum Erfolg für die Pinguins liegen, die wieder mit vier vollen Sturmreihen agieren werden. Schließlich haben die Seestädter nach der 2:7-Niederlage im ersten Heimspiel noch eine Rechnung offen.

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