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Abschiedsschmerz statt Playoff-Fieber bei den Pinguins

11. März 2020

Letzte formelle Gespräche, dann war es das für die Spieler der Fischtown Pinguins. Statt zu den Playoff-Spielen reisen sie ab.

Fünf Abgänge stehen fest

Als Brock Hooton an der Reihe war, bekam Teammanager Prey feuchte Augen. Der dienstälteste Spieler der Pinguins hat sich entschieden, seine Karriere zu beenden. Der 26-Jährige ist nicht der einzige, der die Pinguins nach dem abrupten Saisonende verlässt. Auch Mark Zengerle, Stefan Espeland, Tom Horschel und Justin Feser wurden verabschiedet.

Noch keine Entscheidung bei Weber und Gudlevskis

Offen ist noch, wie es mit Will Weber und Kristers Gudlevskis weitergeht. „Bei ihnen sind die Gespräche noch nicht beendet“, sagt Geschäftsführer Hauke Hasselbring.

Längerfristige Verträge

Dominik Uher, Cory Quirk, Tomas Sykora, Christian Hilbrich und Luca Gläser werden indes auf jeden Fall nach Bremerhaven zurückkehren. Sie alle hatten schon einen längerfristigen Vertrag, die Laufzeit war nur von den Pinguins nicht bekannt gegeben worden.

Mindestens 15 Spieler bleiben an Bord

Auch alle übrigen Spieler haben bekanntlich noch Vertrag für die kommende Saison: Kapitän Mike Moore, Jan Urbas, Miha Verlic, Max Fortunus, Patch Alber, Stanislav Dietz, Ross Mauermann, Alex Friesen, Carson McMillan und Tomas Pöpperle. Damit bleiben mindestens 15 Spieler an Bord.

Der Beitrag Abschiedsschmerz statt Playoff-Fieber bei den Pinguins erschien zuerst auf nord24.

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