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Siebte Pleite in Folge: Pinguins haben das Siegen verlernt

17. Februar 2019

Die Fischtown Pinguins haben das Siegen verlernt: Gegen das Schlusslicht der Deutschen Eishockey-Liga setzte es am Sonntagnachmittag die siebte Niederlage in Folge. In der heimischen Eisarena verloren die Bremerhavener vor 4581 Zuschauern mit 3:4 nach Verlängerung gegen die Schwenninger Wild Wings.  

Nehring besorgt die Führung

Wie bei der 4:5-Penaltyniederlage bei der Düsseldorfer EG am Freitag legten die Pinguins von Beginn an ein hohes Tempo vor und führten schnell mit 1:0 durch Chad Nehring (5.). In der Folge setzten die Bremerhavener die Gäste unter Dauerdruck, doch nach einer Unachtsamkeit in der Abwehr konnte Rihards Bukarts einen Alleingang zum Ausgleich (7.) abschließen.

Kalte Dusche im zweiten Abchnitt

Das zweite Drittel begann für die Pinguins mit einer kalten Dusche. Nach nur 53 Sekunden netzte Andrée Hult wie aus dem Nichts zur Führung der Schwenninger ein und stellte den Spielverlauf damit auf den Kopf. Die Pinguins antworteten mit wütenden, aber erfolglosen Angriffen und kassierten gar das 1:3 durch Mirko Höfflin.

Aufholjagd in den Schlussminuten

Mit einem Treffer in Überzahl läutete Brock Hooton (46.) in der Schlussphase dann jedoch eine Aufholjagd ein, um die Niederlagenserie endlich zu beenden. Nachdem Mark Zengerle (54.) gar den Ausgleich markiert hatte, lag in Überzahl auch noch der Siegtreffer in der Luft, doch erneut mussten die Pinguins in die Verlängerung. In dieser besiegelte Andrée Hult die siebte Niederlage in Folge.

Eine Analyse des Spiels mit Stimmen der Trainer und Spieler lest ihr in der Montagsausgabe der NORDSEE-ZEITUNG.

Der Beitrag Siebte Pleite in Folge: Pinguins haben das Siegen verlernt erschien zuerst auf nord24.

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