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Siegesserie der Pinguins ist gerissen

5. Januar 2020

Nach zuvor sechs Siegen in Serie in der Deutschen Eishockey-Liga haben die Fischtown Pinguins eine Niederlage kassiert. Bei den Schwenninger Wild Wings unterlagen sie vor 4891 Zuschauern mit 2:3 nach Verlängerung.

Alber und Zengerle fallen aus

Patch Alber fehlte in Schwenningen aus privaten Gründen, so dass die Pinguins mit fünf Verteidigern spielen mussten. Stürmer Mark Zengerle war immer noch krank, immerhin war Christian Hilbrich wieder dabei. Will Weber, Tomas Pöpperle und Fedor Kolupajlo fallen schon seit längerer Zeit aus.

McMillan bringt die Pinguins in Führung

Schwenningen hatte am Anfang die besseren Chancen, aber dann kamen die Pinguins immer besser ins Spiel. Sie gingen im Powerplay durch Carson McMillan (9. Minute) mit 1:0 in Führung. Miha Verlic hatte kurz vor Ende des Drittels noch einen Pfostenschuss.

Caron gleicht im Mittelabschnitt aus

Im Mittelabschnitt ließen die Pinguins einige sehr gute Konterchancen liegen und mussten in der 38. Minute das 1:1 durch Jordan Caron hinnehmen.

Blunden trifft zum Sieg für Schwenningen

Direkt nach Wiederbeginn fälschte Markus Poukkula einen Schuss zur 2:1-Führung der Schwenninger ab (42.). Die Pinguins antworteten in der 52. Minute mit dem 2:2 durch Justin Feser nach Pass von Alex Friesen. Es gab Verlängerung, in der Mike Blunden das 3:2-Siegtor für Schwenningen schoss (64.).

Der Beitrag Siegesserie der Pinguins ist gerissen erschien zuerst auf nord24.

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