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Lange Unterbrechung bekommt den Fischtown Pinguins nicht

7. Dezember 2018

Die Fischtown Pinguins haben in der Deutschen Eishockey-Liga eine Heimniederlage gegen den direkten Verfolger Straubing Tigers kassiert. Vor 4422 Zuschauern in der Eisarena Bremerhaven unterlagen sie mit 1:3.

Kaputte Tür sorgt für lange Unterbrechung

Einen leichten Vorteil an Torschüssen konnten die Pinguins im ersten Drittel nicht in ein Tor ummünzen. Bis zur 30. Minute stand es 0:0 – und dann ging es erst einmal nicht weiter. Weil eine Tür zur Eisfläche kaputtgegangen war, schickten die Schiedsrichter die Mannschaften in die Kabine.

Filin bringt Straubing in Führung

Nach 25 Minuten Unterbrechung war die Tür repariert und es ging weiter. Und kaum lief das Spiel wieder, ging Straubing in Führung. Vladislav Filin lenkte den Puck zum 0:1 (33. Minute) ins Tor.

Fesers Treffer reicht nicht

Bremerhaven übernahm nach dem Rückstand das Kommando und glich in der 46. Minute durch einen Überzahltreffer von Justin Feser zum 1:1 aus. Doch fünf Minuten vor dem Ende ging Straubing durch Steven Seigo erneut in Führung. Dem 2:1 ließ Jeremy Williams in der 60. Minute noch ein Empty-Net-Goal zum 3.1 folgen.

Am Sonntag spielen die Pinguins in Schwenningen

Am Sonntag geht es für die Fischtown Pinguins mit der Partie bei den Schwenninger Wild Wings (14 Uhr, Telekom Sport) weiter.

 

Eine ausführliche Analyse des Spiels gegen Straubing mit Stimmen der Trainer und Spieler lesen Sie am Sonnabend in der NORDSEE-ZEITUNG.

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